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đŸ§˜â€â™€ïž Achtsamkeit und Meditation fĂŒr AnfĂ€nger – Warum du nicht perfekt meditieren musst, um davon zu profitieren

Viele Menschen glauben, Meditation sei etwas fĂŒr besonders ruhige, spirituelle oder sehr disziplinierte Menschen. Vielleicht gehörst du auch zu denen, die denken:„Ich kann das nicht – mein Kopf ist viel zu voll.“Oder: „DafĂŒr habe ich keine Zeit.“Und doch: Achtsamkeit beginnt nicht erst auf dem Meditationskissen. Sie beginnt dort, wo du gerade bist.


Was hÀlt dich (wirklich) davon ab?

Vielleicht ist es


  • die Vorstellung, dass man 30 Minuten stillsitzen muss?

  • der innere Kritiker, der sagt: „Du machst das nicht richtig.“

  • der Gedanke: „Ich habe dafĂŒr keine Zeit in meinem Alltag.“

Doch hier kommt die gute Nachricht:Du musst nichts „richtig“ machen.Du musst nicht „perfekt“ sein.Du darfst einfach nur bei dir ankommen.


🌀 Mini-Meditation im Alltag: 30 Sekunden, die alles verĂ€ndern können

Achtsamkeit kann ĂŒberall stattfinden – auch mitten im Alltag.Hier sind ein paar kleine Übungen, mit denen du Achtsamkeit ganz sanft in dein Leben einladen kannst:


🛒 Beispiel: An der Supermarktkasse

  • SpĂŒre deine FĂŒĂŸe auf dem Boden.

  • Atme einmal tief durch die Nase ein – und langsam durch den Mund wieder aus.

  • FĂŒhle, wie dein Brustkorb sich hebt und senkt.

  • Nimm wahr, wie sich deine HĂ€nde anfĂŒhlen.

  • Mehr musst du nicht tun.

Dauer: ca. 30 Sekunden. Wirkung: Zentrierend. Entlastend. Erdend.


đŸ€Ż Dein Geist will springen? Das ist okay!

Viele AnfĂ€nger glauben, sie seien „schlecht“ im Meditieren, weil sie beim Versuch an 1000 Dinge denken.Doch genau darum geht es: zu bemerken, dass dein Geist springt – und liebevoll zurĂŒckzukehren.Nicht kĂ€mpfen, nicht bewerten. Einfach wieder spĂŒren. Atmen. Da sein.


đŸŒ± Kleine Schritte – große Wirkung

Du musst nicht mit 30 Minuten Meditation starten.Beginne mit 1 Minute am Morgen, 2 bewussten AtemzĂŒgen beim ZĂ€hneputzen oder einem Moment der Stille, bevor du ins Auto steigst.

Es ist wie ein Muskel, der wĂ€chst – mit jedem kleinen Moment des Innehaltens.


✹ Einladung an dich

Wenn du magst, stelle dir diese eine Frage:

Was hÀlt mich wirklich davon ab, mehr bei mir selbst anzukommen?

Und dann: Nimm einen tiefen Atemzug. Jetzt.Einfach so. Ganz fĂŒr dich.


💬 Probier es doch einfach mal aus ;-)



Vielleicht magst du in die Kommentare schreiben:

  • Wo fĂ€llt es dir schwer, achtsam zu sein?

  • Oder: Was hilft dir dabei, bei dir zu bleiben?

Ich freue mich, wenn du dich auf den Weg machst – ganz in deinem Tempo.

 
 
 

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